Intuition ist farbenfroh

Intuition ist farbenfroh

Ich möchte meinen Patienten gerne dabei begleiten wieder mehr auf ihr Bauchgefühl/ihre Intuition zu hören. Von Beginn an unseres Lebens ist uns ein Gespür mitgegeben was uns gut tut und was uns nicht gut tut, was für uns dran ist und was nicht. Dieses Gespür ist angeboren, ich nenne es Bauchgefühl oder Intuition. Es ist ein Zugang zu unbewusstem innerem Wissen.

Man kann es sich vielleicht vorstellen wie eine Bibliothek voll mit dem Wissensschatz und den Erfahrungen der gesamten Menschheit. Leider geht dieses Gespür in unserer Kultur schnell im Laufe unseres Lebens „verloren“ bzw. wird es nicht genutzt. Wir sind sehr verstandesorientiert in unserem Denken und Handeln, die Intuition jedoch kommt aus dem Unbewussten dazu hat der Verstand keinen Zugang.

Wenn man sich jedoch darauf rückbesinnt, kann es letztendlich Auswirkungen auf alle Lebensbereiche nehmen wie z.B. die Gesundheit betreffend, Beruf, Menschen in unserem Leben usw. Und kann so zu mehr Wohlbefinden und auch Gesundheit führen.

 

 

Ein Zugang zum Unbewussten führt über Kreativität. In meiner Praxis biete ich Kunsttherapie und Kreativtherapie an. Malen und Gestalten mit verschiedenen Methoden und Techniken.

Wie das konkret aussehen kann und welchen Nutzen es für den Patienten hat folgt in weiteren Blogbeiträgen.

Jeder Mensch kann kreativ tätig werden, auch wenn man es vielleicht bisher noch nicht wirklich gemacht hat, das ist Bestandteil unseres Menschseins also der Satz: aber ich kann doch gar nicht malen ist ohne Belang.

Durch das kreative Schaffen können Dinge sichtbar werden, ins Bewusstsein kommen und ebenso können sich Lösungen zeigen, denn wie bereits beschrieben wohnt in jedem von uns ein inneres Wissen/eine innere Weisheit, die durch die Kunst sichtbar werden kann.

Ich begleite den Pat. mit Kunst dabei wieder Zugang zu sich selbst zu bekommen, zu seinem Körper, zu seiner Seele, zu seiner Intuition.

Und ich kann ihm ebenso dabei helfen, dass der Körper mit all seinen Abläufen wieder besser funktionieren kann, soweit dies je nach Krankheit und Beschwerdebild eben noch möglich ist. Und ihm dabei helfen ein Verständnis zu entwickeln für seine Gesundheit und dazu gehört der Körper und ebenso die Seele und der Geist.

Und aus diesem Verständnis heraus fähig sein, selbst gut für sich zu sorgen. Quasi Hilfe zur Selbsthilfe.

Was sollte der Patient dazu mitbringen?

 

Offenheit für ihn evtl. neue Wege zu gehen, für Sicht- und Perspektivwechsel und auch die Bereitschaft für Schattenarbeit. Der Weg hin zur Besserung ist oft nicht leicht, man wird auch konfrontiert mit z.B. Verletzungen oder Glaubenssätzen, da Körper, Geist und Seele eng zusammenhängen und zusammengehören kann man z.B. körperliche Beschwerden nicht isoliert sehen. Und auch Geduld, es ist ein Prozess und dieser folgt seinem eigenen Tempo.